


Tattoo Care
Winter
Der Winter bringt für Tattoos einige besondere Herausforderungen mit sich. Kalte Luft, trockene Heizungsluft und Kleidung, die auf der Haut reibt, können die Heilung verlangsamen und die Farben verblassen lassen. Gerade frisch gestochene Tattoos brauchen jetzt besondere Aufmerksamkeit, damit sie auch in der kalten Jahreszeit lange schön bleiben.
In den ersten Tagen nach dem Stechen ist die Haut noch sehr empfindlich und sollte besonders geschützt werden.
kalte Luft kann die Haut austrocknen und Spannungsgefühle verstärken
enge Kleidung oder dicke Winterjacken können die frisch tätowierte Stelle reizen
Krusten nicht abkratzen – das erhöht das Infektionsrisiko
Besonders kritisch sind:
Strickpullover oder Jacken mit Reibung
Handschuhe, die über das Tattoo streifen
längeres Sitzen auf kalten Flächen (z. B. Stühle, Bänke)
Faustregel: Wenn dein Tattoo noch wund oder gerötet ist, sollte es möglichst locker bedeckt und vor Kälte geschützt werden.
Sobald sich die oberste Hautschicht beruhigt hat und das Tattoo nicht mehr nässt, kannst du leichte Bewegung und Pflege wieder aufnehmen.
Sanft eincremen – reichhaltige, unparfümierte Lotion schützt vor trockener Winterhaut
Locker Kleidung wählen – atmungsaktive Stoffe vermeiden Reibung und Reizungen
Leichte Bewegung – Spaziergänge oder moderates Radfahren fördern die Durchblutung ohne das Tattoo zu belasten
Nach 3-4 Wochen ist das Tattoo in der Regel abgeheilt, trotzdem bleibt die Haut empfindlich:
regelmäßig eincremen, besonders nach dem Duschen
direkte Kälte vermeiden, z. B. bei Minusgraden Hände oder Arme schützen
keine aggressiven Peelings oder stark reizenden Cremes verwenden
Bei großen oder besonders farbintensiven Tattoos kann die Pflegephase noch länger andauern. Gut geschützte Tattoos behalten auch im Winter ihre Farben und Konturen.
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